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Adventskalender vom 10.12.2019
10.12.2019 08:57:14

Ostsachsen. Björn Martins singt "Die schönste Zeit"
Adventskalender vom 09.12.2019
09.12.2019 18:46:34

Ostsachsen. Chor Musica Viva singt "Standing in the need of prayer"
Adventskalender vom 08.12.2019
08.12.2019 08:43:43

Ostsachsen. Anni und Charlie singen "In der Weihnachtsbäckerei"
Adventskalender vom 07.12.2019
07.12.2019 08:44:39

Ostsachsen. Jana Werner backt Rumkugeln
Adventskalender vom 06.12.2019
06.12.2019 18:16:25

Ostsachsen. Hans-Ulrich Schmidt erzählt über den Nikolaus
Brücke frei
06.12.2019 18:08:10

Hoske. Über 100 Meter lang und 6,50 Meter breit – das ist die neue Brücke, die jetzt wieder Hoske mit Wittichenau verbindet. Wegen erheblicher Schäden musste deren Vorgängerin abgerissen werden. Nach rund 9-monatiger Bauzeit kann der Verkehr nun wieder auf der Neuen rollen. Die Brücke ist aus Spannbeton gefertigt und verfügt jetzt auch über einen Gehweg. Die Gesamtkosten der Baumaßnahmen liegen mit rund 1,1 Millionen Euro im geplanten Bereich.(hps)
Umfrage: Weihnachtskarten
06.12.2019 15:12:55

Lausitz. Umfrage zum Weihnachtskarten schreiben
Adventskalender vom 05.12.2019
05.12.2019 17:42:43

Ostsachsen. Zdeněk Dytrt über Weihnachten in Tschechien
Rote Karte für Brummis
04.12.2019 18:33:10

Spreetal. Im Spreetaler Ortsteil Burg machen die Anwohner jetzt mobil gegen den ständigen LKW-Verkehr. Eigens dazu hat sich eine Bürgerinitiative gegründet.
Drei Stolpersteine für Bautzen
04.12.2019 17:42:49

Bautzen. In Bautzen sind am Dienstag drei Stolpersteine verlegt worden. Neben dem Euthanasie-Opfer Christine Petrich und der Jüdin Elise Sussmann wurde diese Ehrung auch erstmals einem Kommunisten zuteil: Kurt Pchalek, der wegen seiner illegalen Tätigkeit in der KPD verhaftet und 1944 im KZ Sachsenhausen hingerichtet wurde. Neben Bürgermeister Robert Böhmer und der Bundestagsabgeordneten Caren Lay sprach auch Pchaleks Tochter Christa Brade zu den Anwesenden. In bewegenden Worten erinnerte sie an ihren Vater, den sie selbst als Kind nur einmal kurz gesehen hat. Den Stolperstein verlegte der Kölner Künstler Gunter Demnig, der die Aktion einst ins Leben gerufen hatte. An Kurt Pchalek erinnert heute in Bautzen noch eine Straße im erweiterten Stadtzentrum. Eine Schule, die zu DDR-Zeiten seinen Namen trug, wurde umbenannt.
Barbara-Andacht in der Energiefabrik
04.12.2019 17:42:03

Knappenrode. Heute fand in der Gedenkstätte für verunglückte Bergleute, in der Energiefabrik Knappenrode eine Andacht zum Barbara Tag statt.
Gehalten wurde diese von Superintendet Friedhart Vogel. Die heilige Barbara gilt als Schutzpatronin der Geologen und Bergarbeiter. Aus diesem Grund sind auch mittlerweile 190 verstorbene Kinder, Frauen und Arbeiter, unter ihrem Schutz, an der Wand der Gedenkstätte auf Glas-Rahmen verewigt. Vor 170 Jahren wurde damit begonnen.
Parallel zur Andacht wurde heute auch das 20 Jährige Jubiläum der Barbara Kapelle gefeiert.
Adventskalender vom 04.12.2019
04.12.2019 16:30:20

Ostsachsen. Superintendent i.R. Friedhart Vogel über den Tag der hl. Barbara
Nikolaussportfest im Jahn-Stadion
03.12.2019 18:21:08

Hoyerswerda. Am Montag Nachmittag fand in der Jahn-Sporthalle das traditionelle Nikolaus-Sportfest statt. Organisiert wurde dieses wieder vom SC Hoyerswerda. Hier konnten sich die kleinen Sportler und Sportlerinnen im alter von 2 – 4 Jahren, an 6 weihnachtlichen Stationen, wie dem Wichtelland, der Hüpfburg und dem Adventshüpfen, richtig austoben. Und nach der vielen Bewegung bekam jedes Kind noch ein kleinen Weihnachtspreis mit nach hause.
Schlüsselübergabe für Bahnhof
03.12.2019 18:20:17

Bautzen. Am Dienstag Vormittag hat Landrat Michael Harig von den Investoren Jörg Drews und Gerald Lucas den symbolischen Schlüssel für den Bautzener Bahnhof erhalten. Damit ist der Weg frei für den Einzug von großen Teilen der Kreisverwaltung in das traditionsreiche Gebäude. Insgesamt 220 Bedienstete vor allem des Sozialamtes, des Jugendamtes sowie der Fahrerlaubnisbehörde werden hier in den kommenden Wochen ihre Büros – 110 an der Zahl – beziehen. Hinzu kommen mehrere Beratungs- und Technikräume. Ab dem 3. Februar 2020 steht der Behördenstandort Bahnhof für den Besucherverkehr zur Verfügung. Landrat Michael Harig zeigte sich erfreut über das neue Erscheinungsbild des Bahnhofes und die hohe Qualität der ausgeführten Arbeiten. Die Bahnhofshalle ist jetzt geprägt von den umlaufenden verglasten Galerien, über die der Zugang zu den Dienstbereichen erfolgt. Von den acht Wandgemälden des Künstlers Alfred Herzog blieben sechs erhalten. pm/um
Klassischer Stollen bleibt Favorit
03.12.2019 18:19:17

Kamenz. Alle Jahre wieder kommt Michael Isensee vom Deutschen Brotinstitut kurz vor Weihnachten in die Region, um die Stollen hiesiger Bäckereien einem kritischen Test zu unterziehen. So auch wieder heute Vormittag in der Kamenzer Marktfiliale der Ostsächsischen Sparkasse Dresden. Eingeladen wurde er von der Bäckerinnung des Landkreises Bautzen, die sich davon Hinweise für mögliche Verbesserungen der Qualität erhofft – aber auch, dass die vorgestellten Stollen in der Gesamtheit möglichst gut abschneiden mögen. In diesem Jahr reichten die Bäckereibetriebe 15 Stollen ein, wobei die „klassischen“ Vertreter, die neben Mehl und Butter mit Rosinen, Mandeln, Zitronat und Puderzucker als Zutaten auskommen, unter sich blieben. Damit setzte sich der Trend aus dem Vorjahr „zurück zu den Wurzeln“ fort. (um)
Adventskalender vom 03.12.2019
03.12.2019 18:01:07

Ostsachsen. Anni (10) spielt auf dem Akkordeon "Weihnachten, Weihnachten steht vor der Tür"
Adventskalender vom 02.12.2019
02.12.2019 18:02:17

Ostsachsen. Lilly (4) singt mit ihrem Papa "Schneeflöckchen"
Adventskalender vom 01.12.2019
01.12.2019 11:05:47

Ostsachsen. Barbara Peschke liest "Eine wichtige Botschaft"
Ausgestattet wie die großen Eishockey-Cracks
28.11.2019 14:28:55

Weißwasser. Kein Eis in Sicht – und doch dreht sich hier alles um Eishockey. Der Fanshop „Hockeyfuchs Lausitz“ am Professor-Wagenfeld-Ring 6c ist die Adresse für das etwas andere Geschäft in Weißwasser. Hier gibt der Fuchs den Ton an – und begeistert Jung und Alt.

Alles da – und zwar vor Ort. Wie die Eishockey-Metropolen Berlin, Mannheim oder München hat nun auch Weißwasser seit dem 02. November 2017 einen solchen Shop. Auf 60 Quadratmeter gibt es somit die typischen kommerziellen Fanartikel, wie man sie auch aus anderen Sportarten kennt. Als Füchse-Fan kann man sich im Hockeyfuchs modisch in den Vereinsfarben einkleiden, nach Sachen für alle vier Jahreszeiten suchen oder auch in der großen Dynamo-Ära herumstöbern. Doch im Unterschied zu Fußball, Handball oder Tennis brauchen die Eishockey-Spieler einiges mehr, bevor sie es auf dem Eis so richtig krachen lassen können.

Heiko Rauhut weiß wovon er spricht. Er hat selbst leidenschaftlich Eishockey gespielt und ist im Hockeyfuchs Lausitz seit dem ersten Tag mit dabei. Also nicht verzagen und „Mr. Hockeyfuchs“ fragen. Denn der Fanshop-Leiter kümmert sich persönlich um die Bedürfnisse der kleinen und großen Cracks, sodass von Kopf bis Fuß der bestmögliche Schutz gegeben ist.

Zumindest der Kopf ist nun gut geschützt, doch um wirklich sicher auf das Eis gehen zu können, bedarf es unter dem Trikot noch deutlich mehr Schutz. Denn Eishockey ist ein Ganzkörpersport, sodass weitere Bereiche wirklich „safe“ sein müssen, nicht wahr?

Der Oberkörperschutz ist übrigens aus Polyester und mit Protektoren versehen. Je nach Preiskategorie steigt auch die Protektion dieser Schützer. Ergänzend gibt es noch einen Halsschutz, die Halskrause. Diese gehört bei Heranwachsenden bis zum 18 Lebensjahr zum Pflichtprogramm und ist auch beim Frauen-Eishockey Gang und Gäbe. Weiter unten wird es aber vor allem für die Männerwelt interessant, denn beim Eishockey spielen soll auch dem besten Stück nichts passiert.

Tja… und was gehört wohl zu den wichtigsten Dingen? Genau, zum einen die Schlittschuhe, um sich eben auf dem Eis fortbewegen zu können. Und damit die Füße nicht nach fünf Minuten schon weh tun, hat Heiko Rauhut stets einen Plan.

Nicht vergessen: Die Kufen der Schlittschuhe müssen – je nach Intensität der Nutzung – mit der Zeit auch mal geschliffen werden. Doch kommen wir endlich zum Königsgerät im Eishockey, nämlich den Schlägern. Denn: Keine Eishockey-Schläger – keine Tore. Und das Arbeitsgerät der Cracks hat sich über die Jahre stets weiterentwickelt.

Die aktuellen Eishockey-Schläger sind aus Carbon, die aus einem Stück gegossen werden. Altehrwürdige Holz-Gerätschaften werden nur noch selten produziert – und sind eher etwas für die Galerie. Auffällig ist aber, dass die Schläger rechts- bzw. linksgebogen sind. Je nach Spielertyp und entsprechenden Fähigkeiten muss man individuell für sich die entsprechende Biegung finden.

Mit dem richtigen Schläger, dem kompletten Schutz und natürlich dem Trikot drüber, kann es dann auf das Eis gehen. So eine Feldspieler-Ausrüstung wiegt dabei zwischen sieben bis zehn Kilogramm. Die Kinder- und Jugendausrüstung ist natürlich leichter. Deutlich mehr Ballast haben hingegen die Torhüter zu schleppen. Den Goalies fliegen nämlich die Pucks nur so um die Ohren, sodass sie noch bessere Protektoren benötigen und beispielsweise auch größere Schienen an den Beinen besitzen. Hinzu kommen noch die Stockhand – zum Abwehren der Pucks – und die Fanghand – zum Fangen der Pucks. Somit kommt der Mann im Kasten auf ein Ausrüstungsgewicht von bis zu 20 Kilogramm. Stellt sich aber für den Laien nur noch die Frage, wie lang es überhaupt braucht, um in eine solche Ausrüstung hineinzuschlüpfen?

Gut, dass wir darüber auch mal gesprochen haben. Übrigens: Insgesamt kostet eine Eishockey-Ausrüstung für Kids zwischen ca. 500 und 600 Euro. Bei Erwachsenen kann es schon auf 800 bis 900 Euro hoch gehen – teurer geht natürlich immer. Doch gerade für Anfänger und Neulinge des Sports lohnt es sich auch mal nach gebrauchten Sachen zu schauen. Neben diversen Kleinanzeigen gibt es Tauschbörsen – und auch viele Nachwuchseltern bieten beispielsweise zu klein gewordene Ausrüstung an. Somit ist Eishockey nicht nur was für den großen Geldbeutel. Denn der Spaß am Eishockey-Sport soll nicht verloren gehen – weder durch zu hohe Anschaffungskosten noch durch unnötige Verletzungen. (lhw)
Ein Schaufenster für das Handwerk
27.11.2019 17:05:51

Bischofswerda. Ein „Schaufenster Handwerk“ ist jetzt in Bischofswerda eröffnet worden. Das im Rahmen der sächsischen Fachkräfteallianz initiierte Projekt gibt in einem leer stehenden Ladenlokal auf der Großen Töpfergasse 1 einen Einblick in die Leistungsfähigkeit des Handwerks in Bischofswerda und Umgebung. Zu sehen sind unter anderem Ausstellungsstücke aus den Gewerken Tischler, Steinmetze, Bäcker, Maler, Fliesenleger, Maßschneider und Kunstschmiede. Laut der Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Bautzen, Sabine Gotcha-Schock, gibt es in Bischofswerda etwa 180 Handwerksbetriebe. Die Dichte pro 1000 Einwohner ist etwas niedriger als im Gesamt-Landkreis. Eine Hochburg ist Bischofswerda unter anderem bei den Holzgestaltern und Steinmetzen. Zielgruppe des Schaufensters sind vor allem die Schulen der Region, die bei der Eröffnung allerdings nur spärlich vertreten waren. (um)